Über mich

Ich mit Cooper (1 von 1)Meine Botschaft

Seien Sie selbstbewusst im Umgang mit Wein und vertrauen Sie vor allem Ihrer eigenen Nase, Ihrem eigenen Gaumen. Dort muss es passen, egal was Händler, Kritiker oder Sommelièrs dazu sagen. Auch wenn Sie noch nicht allzu viel Erfahrung gesammelt haben, ist allein Ihr Gaumen der Maßstab, der darüber entscheidet, ob Ihnen ein Wein gefällt oder nicht gefällt. Wahrscheinlich werden Sie die Erfahrung machen, dass sich Ihre geschmacklichen Präferenzen mit der Zeit verändern und dass es sich lohnt, bislang unbekannten Weinen mit ungewohnter geschmacklicher Performance offen und neugierig zu begegnen, statt sie vorschnell zu verurteilen, bloß weil sie auf den ersten Blick nicht in die vertrauten Schemata passen. Vielleicht werden Sie darüber hinaus die Erfahrung machen, dass es auf Ihrem Weg, Wein lieben zu lernen, hilfreich sein kann, sich mit anderen auszutauschen oder Unterstützung zu organisieren. Ich habe viele Menschen kennengelernt, denen der Besuch eines Weinseminars oder die Lektüre eines Weinbuches sehr geholfen hat, immer vorausgesetzt, Wein und Weinwissen wird nicht von oben herab, oberlehrerhaft kommuniziert. Weinwissen und sensorische Kompetenzen können in der Tat hilfreich sein und den Genuss mehren, notwendige Voraussetzungen dafür sind sie allemal nicht.